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Die :gärten der technik sind ausgewählte innovative Forschungs- und Produktionsstandorte der Region Köln/Bonn, die unterschiedliche Wissenschafts-, Wirtschafts- und Technologiebereiche abbilden.
Als regionale Innovationszentren bearbeiten die :gärten der technik beispielhaft wichtige Zukunftsfragen und machen die Faszination technischer Berufe und deren Kompetenzen auf eindrucksvolle Art und Weise sichtbar.
Durch die enge Kooperation mit kompetenten Partnern der regionalen Wirtschaft sollen sich die :gärten der technik zu regionalen Innovationszentren weiterentwickeln und neuartige, zukunftsfähige Produkte hervorbringen. Vor diesem Hintergrund werden mehrere Innovationsforen zu standortübergreifenden Querschnitts- bzw. Clusterthemen stattfinden, zu denen sowohl Wissenschaftler / Projektträger der Standorte als auch interessierte Unternehmer der Region eingeladen werden.
Das Fachforum :innovation befasst sich mit drei Themenbereichen:
Themenbereich 1 - Energieforschung
Viele der Standorte der :gärten der technik arbeiten an innovativen Energiekonzepten. Die große Bandbreite an innovativen Technologien reicht von der Deponiegasnutzung über die Biogas- und Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen, die energetische Nutzung von Wasserstoff bis hin zur Algentechnologie zur CO²-Reduzierung und Abwärmenutzung bei großen Kraftwerken.
Themenbereich 2 - Neue Materialien und Werkstoffe
An den Standorten der :gärten der technik wird eine Vielzahl von innovativen Materialien hinsichtlich potentieller Verwendungen erprobt. Von Kunststoffen, innovativen Bedachungsmaterialien bis hin zu Bau- und Fasermaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten neuer Werkstoffe für die regionale Wirtschaft.
Themenbereich 3 - Gesundheit und Ernährung
Viele der :gärten der technik-Standorte setzen sich mit Fragestellungen und Aspekten der Gesundheit und Ernährung des Menschen auseinander. Während beispielsweise am Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin Erkenntnisse aus der Astronautenforschung auf die Situation mobilitätseingeschränkter Personen übertragen werden, werden am Campus Klein-Altendorf zukunftsfähige Formen der Landwirtschaft und des Gartenbaus erprobt.
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